Fernleitung Oberweser

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Dialogbüro Hofgeismar ein letztes Mal geöffnet

08.10.2019

Am 13. Oktober 2019 hat K+S während des Herbstmarkts in Hofgeismar seine Tür ein letztes Mal geöffnet. Mit der Schließung des Informationsbüros ist der Umweltdialog für K+S nicht beendet. Auch zukünftig wird K+S seinem selbst gesetzten Anspruch eines zugehenden, transparenten und offenen Dialogs mit allen Interessierten zur Vereinbarkeit von Rohstoffgewinnung und Umweltschutz in Deutschland fortführen.

Die Flussgebietsgemeinschaft Weser hat am 15 August entschieden, dass der Bau einer Fernleitung an die Oberweser nicht notwendig ist. K+S schließt daher sein Dialogbüro zur Fernleitung in Hofgeismar.

Entscheidung der FGG-Ministerkonferenz

15.08.2019

Die Flussgebietsgemeinschaft Weser trifft die Entscheidung, dass die Fernleitung an die Oberweser durch kosteneffizientere alternative Maßnahmen ersetzt wird.

K+S begrüßt die heute von der Ministerkonferenz der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Weser getroffene Entscheidung, dass die Salzabwasserfernleitung an die Oberweser durch kosteneffizientere alternative Maßnahmen ersetzt wird. Damit kommt der Einstapelung von Salzabwässern unter Tage die zentrale Bedeutung zu. Die FGG Weser schafft Klarheit für die Entsorgung, nachdem bereits seit längerer Zeit feststeht, dass die Versenkung Ende 2021 beendet wird. Lesen Sie die ausführliche Stellungnahme des Unternehmens.

Pressemitteilung von K+S zur Entscheidung der FGG Weser

Entscheidung über die Notwendigkeit der Fernleitung Oberweser vertagt

13.12.2018

Am 3. Dezember 2018 fand die Ministerkonferenz der Flussgebietsgemeinschaft Weser in Hannover statt. Die Ministerkonferenz stellte fest, dass noch keine abschließende Entscheidung über die Notwendigkeit einer Fernleitung an die Oberweser getroffen werden kann. Die Entscheidung wurde auf Mitte 2019 vertagt.

Die Ministerkonferenz hat festgestellt, dass K+S die verbindlichen Vorgaben des „Maßnahmenprogramms Salz“ des Bewirtschaftungsplans der Weser mit sehr großer Ernsthaftigkeit erarbeitet und in allen Punkten im Zeitplan liegt. Einige technische Fragen, insbesondere im Zusammenhang mit der untertägigen Einstapelung, sind allerdings so komplex, dass sie mehr Bearbeitungszeit erfordern, als ursprünglich im „Maßnahmenprogramm Salz“ vorgesehen war. Die überregionale Abwasserentsorgung mittels Fernleitungen ist weiterhin nur eine Option neben den drei zentralen Maßnahmen im Bewirtschaftungsplan Weser.

Das im Bewirtschaftungsplan Weser verankerte „Maßnahmenprogramm Salz“ gibt die Rahmenbedingungen für die zukünftige Entsorgung der flüssigen Rückstände aus der Kaliproduktion an der Werra vor. Drei zentrale Maßnahmen sind in diesem verbindlichen Plan für das Werk Werra von der Flussgebietsgemeinschaft Weser vorgegeben: Bau und Betrieb einer weiteren Aufbereitungsanlage (KKF, Kainitkristallisations- und Flotationsanlage*); Erprobung einer Abdeckung der Rückstandshalden** und Überprüfung der Möglichkeiten zur untertägigen Einstapelung von Produktionswässern.

* bereits im Januar 2018 termingerecht in Betrieb gegangen

** Abdeckung einer Probefläche 2018 hergestellt, Begrünung erfolgt im Frühjahr 2019

K+S auf dem Apfelfest in Hofgeismar

04.09.2018

In der Hofgeismarer Innenstadt findet am 09. September 2018 das Apfelfest statt. Zwischen 12:00 und 18:00 Uhr stehen unsere Mitarbeiter des K+S-Dialogbüros zum persönlichen Austausch zum Projekt Fernleitung Oberweser zu Verfügung.

Märchenfest in Gudensberg: K+S im Dialog

25.07.2018

Am 29. Juli 2018 findet in Gudensberg rund um die Märchenbühne im Stadtpark das Märchenfest 2018 statt. Auch K+S ist auf dem Fest vertreten. Neben Angeboten für Kinder und Familien stehen unsere Mitarbeiter gerne für den persönlichen Austausch rund um den Kalibergbau zu Verfügung.

Meilenstein erreicht – Nachforderungskatalog des Regierungspräsidiums Kassel eingegangen

18.07.2018

Das Regierungspräsidium Kassel hat nach Auswertung der eingereichten Stellungnahmen und nach Durchführung des Erörterungstermins den Nachforderungskatalog an K+S übermittelt. Die ergänzenden Informationen werden vom Regierungspräsidium Kassel benötigt, um eine sachgerechte Entscheidung zum aktuell eingereichten Raumordnungsantrag treffen zu können. Mit großer Ernsthaftigkeit und Sorgfalt erarbeitet K+S derzeit die geforderten Ergänzungen.

Jubiläum des Informationsbüros: Fernleitung Oberweser ein Jahr erfolgreich im Dialog

02.07.2018

Seit einem Jahr ist das K+S-Dialogbüro in Hofgeismar geöffnet. Mit mehr als 600 Gesprächen hat sich das K+S-Dialogbüro als feste Anlaufstelle für Fragen und Hinweise zum Projekt erfolgreich im Stadtbild etabliert. Die Besucher kommen nicht nur aus dem Altkreis Hofgeismar (Landkreis Kassel). Auch aus den Kreisen Northeim, Holzminden oder Höxter begrüßen Interessierte die Möglichkeit des persönlichen Kontakts vor Ort und nehmen diesen gerne wahr. Gesprächspartner heben insbesondere den umfangreichen und dennoch vereinfachten Informationsgehalt der Ausstellungsstücke lobend hervor. So zeigen sich viele positiv überrascht über das Modell der möglichen Rohrleitung: das Rohrstück wäre lediglich 40 cm im Durchmesser und würde unterirdisch, mit mindestens einem Meter Erdüberdeckung, verlegt werden. „In den Gesprächen geht es darum sich kritisch und sachlich über das Für und Wider einer möglichen Fernleitung an die Oberweser auszutauschen“, so Jörg Willecke (Leiter Projektkommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung). „Nur so lassen sich Befürchtungen und Vorbehalte ausräumen und ein gegenseitiges Verständnis aufbauen. Unsere Tür steht jedem Interessierten jederzeit offen – sowohl Kritikern wie auch Befürwortern.“

Stadtflohmarkt Hofgeismar: K+S im Dialog

25.06.2018

In der Fußgängerzone von Hofgeismar findet am 01. Juli 2018 der Stadtflohmarkt statt. Zwischen 12:00 und 18:00 Uhr stehen unsere Mitarbeiter des K+S-Dialogbüros zum persönlichen Austausch zum Projekt Fernleitung Oberweser zu Verfügung.

K+S im Dialog auf dem Dornröschenfest Hofgeismar

05.06.2018

Am 06. Mai 2018 fand in der Fußgängerzone von Hofgeismar das 2. Dornröschenfest statt. Zwischen 12:00 und 18:00 Uhr standen unsere Mitarbeiter des K+S-Dialogbüros in zahlreichen Gesprächen allen Interessierten für den persönlichen Austausch zum Projekt Fernleitung Oberweser gerne zu Verfügung. Die Besucher brachten nicht nur Fragen und Hinweise zum Projekt mit, sondern informierten sich auch über den Kalibergbau im Allgemeinen, Ausbildungsmöglichkeiten bei K+S und die Einsatzbereiche der K+S-Produkte.

Fernleitung Oberweser wird erörtert

09.03.2018

Am 12. und 13.03.18 findet in der Mehrzweckhalle Vellmar-Frommershausen der Erörterungstermin zum Raumordnungsverfahren (ROV) für die Fernleitung Oberweser statt. Personen, Institutionen und Vereine, die Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung eingereicht haben, können ihre Fragen und Hinweise zusammen mit den Vertretern von K+S und der Raumordnungsbehörde des Regierungspräsidiums Kassel erörtern. „Nach dem Erörterungstermin rechnen wir mit dem Abschluss des Raumordnungsverfahrens. Das eigentliche Genehmigungsverfahren, das Planfeststellungsverfahren, kann dann bearbeitet werden“, sagt Dr. Peter Puder, Leiter Umwelt- und Genehmigungsverfahren Werk Werra.

Neues zum Raumordnungsverfahren. Alle Stellungnahmen der 2. Offenlegung online im Projektportal der Fernleitung Oberweser

29.01.2018

Die vorliegenden Stellungnahmen wurden ausgewertet. Für den Bereich bei Gieselwerder liegen weitere Unterlagen im K+S Dialogbüro, Mühlenstr. 10 in Hofgeismar, die Ihnen unsere Mitarbeiter gerne persönlich erläutern. Wenden Sie sich bitte gerne an unsere Kontaktadresse in Hofgeismar oder an das K+S Fernleitungstelefon 06624-812068.

Zur Website des RP Kassel

Weiterer Fortschritt für Umweltschutz- KKF-Anlage geht termingerecht in Betrieb

17.01.2018

Als weiteren Meilenstein für den Gewässerschutz an der Werra hat K+S heute die Kainitkristallisations- und Flotationsanlage (KKF) am Standort Hattorf (Philippsthal, Kreis Hersfeld-Rotenburg) in Betrieb genommen.

 

Zur Presseinformation (K+S Aktiengesellschaft)