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Das Werk Werra

Ein Verbundwerk

Die Standorte Hattorf und Wintershall in Hessen sowie Unterbreizbach und Merkers in Thüringen sind zum Verbundwerk Werra zusammen geschlossen. Gemeinsam bilden sie das größte Werk der K+S KALI GmbH. Mit einer jährlichen Fördermenge von rund 19 Millionen Tonnen Rohsalz entfallen etwa 45 Prozent der gesamten Produktionskapazität der K+S KALI GmbH auf das Werk Werra. Neben Düngemitteln werden dort Vorprodukte für vielfältige technische und industrielle Anwendungen sowie für die Pharma-, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie hergestellt.

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Sozioökonomische Bedeutung des Werkes Werra

An den vier Standorten des Werkes Werra in Hessen und Thüringen arbeiten rund 4.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zusätzlich hat das Verbundwerk einen erheblichen indirekten Beschäftigungseffekt im Standortumfeld: Die Wertschöpfung in Form von Löhnen, Steuern und Einkaufsleistungen des Werks summiert sich jährlich auf mehr als 420 Millionen Euro und ist in der Region die Basis für weitere 2.500 bis 3.000 mittelbar an die Kaliindustrie gebundene Arbeitsplätze. Unter Einrechnung der zugehörigen Haushalte bildet der Kalibergbau im hessisch-thüringischen Kalirevier die vollständige oder überwiegende Existenzgrundlage für insgesamt rund 16.000 Menschen.

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