Fernleitung Oberweser

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Fernleitung Oberweser

K+S betreibt seit über 100 Jahren im Werrarevier Kalibergbau.
Die Kaliförderung ist der wichtigste Industriezweig der Region und steht für viele tausend Arbeitsplätze. Aus den gewonnenen Rohstoffen werden weltweit nachgefragte Produkte für die Landwirtschaft, die Medizin sowie die industrielle Weiterverarbeitung hergestellt.

Fernleitung Oberweser: Verlauf des Trassenkorridors im Raumordnungsverfahren

Wie jede Rohstoffgewinnung ist auch die Förderung und Aufbereitung von Kali mit Umweltauswirkungen verbunden. Seit Jahren wird an Lösungen gearbeitet, wie die im Kalibergbau unvermeidbar anfallenden festen und flüssigen Rückstände umwelt- und gewässerschonend entsorgt werden können. K+S hat auf diesem Gebiet in den vergangenen zehn Jahren mit Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe deutliche Verbesserungen erzielt.

K+S plant derzeit eine Fernleitung, mit der für einen Zeitraum von etwa 40 Jahren ein Teil der Salzabwässer aus der Produktion des Werkes Werra an die Oberweser gebracht und dort in die Weser eingeleitet werden soll.

 

 

Unsere Projektwebsite enthält Informationen zu folgenden Fragen:

  • Warum wird eine Fernleitung an die Oberweser geplant?
  • Was ist der Stand der Genehmigungsverfahren? Wie sieht der Zeitplan aus?
  • Wovon hängt es ab, ob die Fernleitung überhaupt gebaut wird?
  • Welchen Einfluss auf Umwelt und Landschaft hätte die Fernleitung?
  • Welche Formen der Bürgerbeteiligung gibt es?

Für die Umsetzung unserer Vorhaben und den Erhalt der Kaliindustrie und der Arbeitsplätze inmitten von Deutschland benötigen wir Ihre Unterstützung.

Der Dialog mit Ihnen ist uns wichtig. Wir hoffen, mit diesem Informationsangebot auf viele Fragen Antworten geben zu können. Für Ihre Anregungen und Anmerkungen sind wir dankbar.
Sie erreichen uns unter fernleitungen@k-plus-s.com.